Publikationsliste Dr. Hans Lieb

Die farbig markierten Beiträge sind als Download verfügbar.

Lieb, H. (2021): Werkzeug Sprache in Therapie, Beratung und Supervision. Das Arbeitsbuch (Mit Videodemonstrationen im Downloadbereich). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Lieb, H. (2020): Systemische Therapie. Kapitel 7. In: Faber/Haarstrick. Kommentar Psychotherapie-Richtlinien, 12. Auflage. Hrsg.: Dieckmann, M., Becker, M., Neher, M. Elsevier. S. 73-86.

Lieb, H. (2020): Krisen: Merkmale, Varianten, Bewältigung. PiD – Psychotherapie im Dialog, 21 (1): 25-32.

Lieb, H. und Brinkmann B. (2020): Krisenbewältigungsstile: Merkmale, Erlebensweisen, therapeutische Konsequenzen. PiD – Psychotherapie im Dialog, 21 (1): 89-93.

Lieb, H. (2020): Werkzeug Sprache in Therapie, Beratung und Supervision. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Lieb, H. (2019): Systemische Fallkonzeptionen. In: Senf, W., Broda, M., Voos, D., Neher, M. (Hrsg.): Praxis der Psychotherapie. Ein integratives Lehrbuch, S. 365-369. Stuttgart: Thieme.

Lieb, H. (2019): Wir müssen nicht in „wahr“ und „falsch“ unterscheiden. In: Britten, Uwe (Hrsg): Herausforderungen der Psychotherapie. 23 Therapeutinnen und Therapeuten im Interview. S. 141-145. Gießen: Psychosozial-Verlag.

Lieb, H. (2019): Auf den Punkt gebracht: Individualität und Verallgemeinerung in der Fallkonzeption. In: Rufer, M. und Flückiger, C. (Hrsg.): Essentials der Psychotherapie. Praxis und Forschung im Diskurs. Bern: Hogrefe.

Lieb, Hans (2018): Die therapeutische Beziehung aus systemischer Sicht. In: Verhaltentstherapie und Verhaltensmedizin 39(1): 57-78.

Lieb, Hans (2018): Systeme und Systemkonzepte (Teil 1) – Systeme: Verfahren der systemischen Therapie (Teil 2). In: Fliegel, S., Jänicke, W., Münstermann, S., Ruggaber, G., Veith, A., Willutzki, U. (Hrsg.): Verhaltenstherapie. Was sie kann und wie es geht. Ein Lehrbuch. DGVT Verlag Tübingen. Teil 1:  341-350. Teil 2: 655-683.

Uwe Britten (Hg.), Tom Levold, Hans Lieb (2017): Für welche Probleme sind Diagnosen eigentlich eine Lösung? Tom Levold und Hans Lieb im Gespräch mit Uwe Britten. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen.

Lieb, Hans (2016): Zeigen als Lehrmethode: Theorie und Praxis. In: Rohr, D., Hummelsheim, A., Höcker, M. (Hrsg.) (2016): Beratung lehren. Erfahrungen, Geschichten, Reflexionen aus der Praxis von 30 Lehrenden. S. 251-263, Beltz Juventa.

Lieb, H. (2015): Was muss eine Systemtherapie im Gesundheitswesen bewältigen, um eine Systemtherapie im Gesundheitswesen zu bleiben? Systeme 29(1): 5-22 (Link zu systeme).

Lieb, H. (2015): Fallsupervision: Den passenden Fokus finden und dabei alles im Auge haben. Ein Konzept in Haupt- und Unterprogrammen. Psychotherapie im Dialog 16(01): 30-35.

Lieb, H. (2014): Die Quadratur des Kreises: Störungsspezifische Systemtherapie im Gesundheitswesen als Methode. Systhema 28 (3): 288-304.

Lieb, H. (2014): Die systemische Sicht auf einzelne Störungsbilder: Auszüge aus dem Downloadbereich zur Reihe „Störungen systemisch behandeln" im Carl-Auer Verlag.
https://www.carl-auer.de/media/carl-auer/sample/ZM/MB_0000014.pdf

Lieb, H. (2014): Störungsspezifische Systemtherapie – Systemtherapie im Kontext Gesundheitswesen. Systhema 28 (2): 137-166.

Lieb, H. (2014): Was geschieht eigentlich, wenn jemand jemandem die Diagnose „Persönlichkeitsstörung“ gibt? Psychotherapie im Dialog 15 (03):. 22-26.

Lieb, H. (2014): Störungsspezifische Systemtherapie. Konzepte und Behandlung. Carl-Auer, Heidelberg.

Lieb, H. (2013): Systemaufstellungen. In: Senf, W., Broda, M., Wilms, B. ( Hrsg.): Techniken der Psychotherapie. Ein methodenübergreifendes Kompendium. S. 160-164. Thieme.

Lieb, H. (2012): Wie und wodurch sich mein therapeutisches Konzept über die Jahre verändert hat. In: Siegel, J., Schmelzer, D. und Mackinger, H. (Hrsg.): Horizonte der klinischen Psychologie und Psychotherapie. Festschrift für Hans Reinecker. Pabst, S. 208-214.

Lieb, H. (2011): Wie kann man verlorene Würde wiedergewinnen? Familiendynamik 36 (03): 249-252.

Lieb, H. (2010): Verhaltenstherapeutische und systemische Familientherapie. Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht das Gleiche. Psychotherapie im Dialog 11(3): 208-213.

Lieb, H. (2010): Teleologisch-funktionale Erklärungen in der Psychotherapie. Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin 31 (4): 358-374.

Lieb, H. (2009): So hab ich das noch nie gesehen. Systemische Therapie für Verhaltenstherapeuten. Carl-Auer, Heidelberg.

Lieb, H. & von Pein, A. (2009): Der kranke Gesunde. Psychosomatik für Betroffene. Verstehen und Heilen psychosomatischer Erkrankungen. Trias, Stuttgart.
Auszug aus diesem Buch: Das Drei-Welten-Modell der Psychosomatik

Lieb, H. (2009): Krise: Herausforderung und Chance. Teil 1: Krisenbewältigung als schöpferischer Prozess. Systhema. 1/09. 23. 25-39.

Lieb, H., Brink, B. (2009): Krise: Herausforderung und Chance. Teil 2: Krisenbewältigungstypen: Merkmale und Therapie. Systhema. 2/09. 23. 151-165.

Lieb, H. (2009): Teleologisch-funktionale Verhaltensanalyse: Der systemisch-interaktionelle Ansatz in Diagnose und Therapie. Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin. 2009. 30 (1). Seite 69-88.

Lieb, H. (2009): Persönlichkeitsstörung aus systemischer Sicht. Zeitschrift Familiendynamik. 34. Jahrgang. Heft 1/2009. S. 60-72.

Lieb, H. (2005): Verhaltenstherapeutische Supervision – Ein Modell in Haupt- und Unterprogrammen. Verhaltenstherapie und Psychosoziale Praxis. 37 (3). 483-496.

Lieb, H. (1998): „Persönlichkeitsstörung“: Zur Kritik eines widersinnigen Konzeptes. DGVT-Verlag, Tübingen.

Lieb, H. (1998) (Hrsg.): Selbsterfahrung für Psychotherapeuten. Konzepte – Praxis – Forschung. Hogrefe, Göttingen.

Lieb, H. (1995): Verhaltentstherapie, Systemtheorie und die Kontrolle menschlichen Verhaltens. Ein Beitrag zur Paradigmendiskussion in der Psychotherapie. Dissertation. Universität Bamberg. S. Roderer Verlag, Regensburg.

Lieb, H. (1992): Psycho-Somatik: Ununterscheidbare Einheit, instruktive Interaktion oder strukturell gekoppelte Koevolution? Zeitschrift für systemische Therapie, 10 (4), 256-267.

Lieb, H. & Lutz, R. (Hrsg.) (1992): Verhaltenstherapie – Ihre Entwicklung, ihr Menschenbild. Hogrefe, Göttingen.

 


Lieb, H. (2011): Kontextsensibilität: Eine aus der Systemtheorie abgeleitete Wirkvariable. In: Schindler, H., Loth, W. & v. Schlippe, J. (Hrsg.): Systemische Horizonte. Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen, S. 25-38.

Lieb, H., Danzeisen, W., Goddar, A. (2008): § 8a Kinder- und Jugendhilfeweiterentwicklungsgesetz: Sicherstellung der Unversehrtheit des Kindes. Politische Texte aus systemischer Sicht und ihre Auswirkungen auf die Praxis. Systhema 22(3), S. 256-261.

Lieb, H. (2007): Systemtherapie trifft Verhaltenstherapie. Systemkompetenz meets Störungskompetenz in Theorie und Praxis. In: Psychotherapie im Dialog. Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart - New York. S. 177-187.

Lieb, H. (2006): Systemische Paar- und Familientherapie für VerhaltenstherapeutenInnen. Theorie. Praxis. Selbsterfahrung. Supervision. (Ausführliche Wissenschaftliche Begründung der Grundlagen der Therapieschulenbegegnung mit iher Geschichte, curriculare Schlussfolgerungen mit diesbzgl. Literaturliste – als genehmigter Antrag an die Landespsychotherapeutenbkammer Baden-Württemberg.

Lieb, H. & Tröscher-Hüfner, U. (2006): Das Team als Austragungsort kindlicher / archaischer Gefühle. Von der (unreflektierten) Emotion zur professionellen Kooperation. Systhema, Heft 20(1), S. 14-29.

Lieb, H. & Tröscher-Hüfner, U. (2006): Das Team als Austragungsort kindlicher / archaischer Gefühle. Von der (unreflektierten) Emotion zur professionellen Kooperation. 175-206. In: Reuser, B., Nitsch, R. & Hundsalz, A. (Hrsg.): Die Macht der Gefühle. Affekte und Emotionen im Prozess von Erziehungsberatung und Therapie. Juventa, Weinheim.

Lieb, H. (2006): Subgruppenanalyse. In: Fliegel, S., Kämmerer, A.: Psychotherapeutische Schätze. 101 bewährte Übungen und Methoden für die Praxis. Tübingen, DGVT-Verlag, S. 193-194.

Lieb, H. (2006): Kriegsbeil begraben. In: Fliegel, S., Kämmerer, A.: Psychotherapeutische Schätze. 101 bewerte Übungen und Methoden für die Praxis. Tübingen, DGVT-Verlag, S. 112-113.

Ist Beziehung alles und ohne Beziehung alles nichts? Rainer Holm-Hadulla, Jürgen Kriz & Hans Lieb im Gespräch mit Michael Broda und Wolfgang Senf. Standpunkte. Psychotherapie im Dialog. 4/5. 2004, S. 321-334.

Lieb, H. (2002): Kausal – Intentional – Funktional: Formen wissenschaftlicher Erklärungen in der Verhaltenstherapie am Beispiel einer „Sozialphobie“. 107-126. In: Sulz, S. K. D. & Heekerens, H. P. (Hrsg.): Familien in Therapie. Grundlagen und Anwendung kognitiv-behavioraler Familientherapie. CIP-Medien, München.

Koppenhöfer, E. & Lieb, H. (2001): Ausbildungsdidaktik zu einer praxisoerientierten Therapievermittlung in der Verhaltenstherapieausbildung. Praxis der Klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation. S. 14-55, S. 234-240.

Lieb, H. (2000): Evaluationsstudie IFKV Bad Dürkheim: Veränderung durch Selbsterfahrung – Wirkvariablen der Selbsterfahrung. In: Laireiter, A. R. (Hrsg.): Selbsterfahrung in Psychotherapie und Verhaltenstherapie. Empirische Befunde. Forum 42. dgvt-Verlag, Tübingen.

Lieb. H. (1999): Macht und Machtmissbrauch in der Therapie. Bemerkungen zum Buch von Christel Hafke: Vertrauen und Versuchung. Über Machtmissbrauch in der Therapie. Systhema 13(2), S. 163-166.

Lieb. H. (1998): Verhaltenstherapeutische Familientherapie - mit ausgew. Literaturverzeichnis. Vorlage zum Expertengespräch des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen - Ausschuß „Psychotherapierichtlinien“ am 09. 01. 1996.

Lieb, H., Weyrauch, M., Langlotz-Weis, M. und Koppenhöfer, E. (1998): Selbsterfahrung im Institut für Fort- und Weiterbildung in klinischer Verhaltenstherapie IFKV: Konzept - Zielsetzung - Praxis. In: Lieb, H. (Hrsg.): Selbsterfahrung für Psychotherapeuten. Konzepte - Praxis - Forschung. Hogrefe, Göttingen, S. 109-136.

Lieb, H. (1998b): Was bewirkt Selbsterfahrung. In: Lieb, H. (Hrsg.): Selbsterfahrung für Psychotherapeuten. Konzepte - Praxis - Forschung. Hogrefe, Göttingen, S. 225-268.

Lieb, H. (1998a): Selbsterfahrung als Selbstreflexion von Therapeuten, Dozenten und Institut. In: Lieb, H. (Hrsg.): Selbsterfahrung für Psychotherapeuten. Konzepte - Praxis - Forschung. Hogrefe, Göttingen, S. 109-122.

Lieb, H. (1998): Macht und Psychotherapie. Audio-Kassette in der Reihe: Kosarz, P. (1998): Verhaltenstherapie. Reihe: Autobahn-Universität. Carl-Auer, Heidelberg.

Lieb, H. (1998): Veränderungen und Wirkvariablen in der Selbsterfahrung aus Sicht der Teilnehmer: Resultate einer Evaluationsstudie am Institut für Fort- und Weiterbildung in klinischer Verhaltenstherapie Bad Dürkheim. Verhaltenstherapie 8, S. 270-278.

Lieb, Hans (1997): Sinn statt Pathologie: Von der störungsorientierten zur personorientierten Verhaltenstherapie. In: Reinecker, H., Fiedler, P. (Hrsg.): Therapieplanung in der modernen Verhaltenstherapie. Eine KONTROVERSE. Pabst Science Publisher, Lengerich. S. 91-97.

Lieb, H. (1997): Umrisse einer personorientierten Verhaltenstherapie. In: Kosarz, P. (Hrsg.) - Themenheft der „Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation“. Heft 38. S. 26-39.

Lieb, H. (1997): Einführung verhaltenstherapeutischer Paar- und Familientherapie in der Psychotherapie. In: IFKV-Info Nr. 9.

Lieb, H. (1996): Weiterbildung in der Verhaltenstherapie. In: Senf & Broda: Praxis der Psychotherapie. Thieme Verlag. Stuttgart - New York.

Lieb, H. (1995): Die Berner Meta-Studie zur Effektivität von Psychotherapie, die Psychotherapie-Ausbildung der Zukunft und das IFKV-Curriculum. In: IFKV-Info Nr. 8, S. 11-24.

Lieb, H. (1995): Selbsterfahrung als Reflexion der Praxis. In: IFKV-Info Nr. 8, S. 82-99.

Lieb, H. (1995): „Dazu kenne ich keine Daten!“ − Zur Geschlechterdifferenz von Sprache und Moral in der Verhaltenstherapie. In: IFKV-Info Nr. 8, S. 25-47.

Lieb, H. (1995): Gewalt durch Sprache. In: IFKV-Info Nr. 8, S. 11-24.

Lieb, H. (1995): Verhaltenstherapie, Systemtheorie und die Kontrolle des menschlichen Verhalten: Ein Beitrag zur Paradigmadiskussion in der Psychotherapie. Verhaltenstherapie und Psychosoziale Praxis. 1995. 1. 113-135.

Lieb, H. (1995): Selbstorganisation und Selbstmanagement aus verhaltenstherapeutischer und systemtherapeutischer Sicht. Erscheint in: Reinecker, H. & Schmelzer, D. (Hrsg): Verhaltenstherapie, Selbstregulation, Selbstmanagement. Göttingen, Hogrefe.

Lieb, H. (1994): Abstinenz: Freiheit oder Bürde? In: Fachverband Sucht e. V. (Hrsg.): Therapieziele im Wandel. Neuland, Geesthacht.

Lieb, H., Zielke, M. & Jäger, I. (1994): Patienten mit Suchtproblemen in einer psychosomatischen Klinik: Daten - Probleme - Lösungen. In Zielke, M. & Sturm, J. (Hrsg.): Handbuch stationäre Verhaltenstherapie. S. 805-816. Beltz, Weinheim.

Lieb, H. (1994): Das Emotionstraining. In Zielke, M. & Sturm, J. (Hrsg.): Handbuch stationäre Verhaltenstherapie. S. 520-528. Beltz, Weinheim.

Lieb, H. (1994): Information als Therapie: Psychosomatisches Wissen für Patienten. In Zielke, M. & Sturm, J. (Hrsg.): Handbuch stationäre Verhaltenstherapie. S. 369-377. Beltz, Weinheim.

Lieb, H. (1994): Zur Integration von Selbsterfahrung in die verhaltenstherapeutische Einzelsupervision. In: Laireiter A. R. und Elke,G. (Hrsg.): Selbsterfahrung in der Verhaltenstherapie. Konzepte und praktische Erfahrungen. 1993. Tübingen. dgvt-Verlag.

Lieb, H. (1994): Verhaltenstherapeutische Cotherapie: Tätigkeitsfeld und Ausbildung. Unter Mitwirkung von I. Jäger und G. Schopf. In: IFKV-Info Nr. 7.

Zielke, M. & Lieb, H. (1994): Ambulante Vorbereitung auf stationäre Maßnahmen. In: Ziele, M. & Sturm, J. (Hrsg.): Handbuch stationäre Verhaltenstherapie. S. 274-278. Beltz. Weinheim.

Lieb, H. (1993): Interaktionsanalyse, Selbstreferenz, Institutionsanalyse, VT-Teaching und Therapieanweisung: Die Unterprogramme der verhaltenstherapeutischen Einzelsupervision. In: IFKV-Themenhelft „Supervision“, 1993, S. 41-70.

Lieb, H. (1993): Idealformverlauf der verhaltenstherapeutischen Einzelsupervision. In: IFKV Themenheft „Supervision“, 1993, S. 5-40.

Lieb, H. (1993): Individualisierung oder Standardisierung der Therapie: Eine fruchtlose Alternative. Verhaltenstherapie, Heft 3/93, 222-230.

Lieb, H. (1993): Fertigkeitsakkumulation oder Persönlichkeitsentwicklung: Zum Stand der Ausbildung in der Verhaltenstherapie. In: IFKV-Info Nr. 6.

Lieb, H. & Biermann, N. (1992): Sucht und Psychosomatik: Patienten mit Doppeldiagnose - Ein schwieriges Mischklientel. MMG (Entze-Verlag), 17, 1-8.

Lieb, H. (1992): Der erweiterte Suchtbegriff: Therapeutische Chance oder Uniformitätsmythos. In: Schriftenreihe des BKK, des Verbandes deutscher Betriebs- & Werksärzte und des Gesamtverbandes für Suchtkrankenhilfe im DW der EKJ: „Neue Suchtformen im Betrieb“.

Lieb, H. (1992): Physiologisches Wissen für Patienten: Beispiel Psychosomatik. In: Heide, M., Klein, Th. & Lieb, H. (Hrsg.): Abhängigkeit zwischen biologischem Programm und steuerbarem Verhalten. Schriftreihe des Fachverband Sucht, Nagel, Bonn.

Lieb, H. (1992): Die verhaltenstherapeutische Lösung ethischer Probleme: Eine Rezeption der amerikanischen Ethikdebatte. In: Lieb, H. & Lutz, R. (Hrsg.): Verhaltenstherapie - Ihre Entwicklung, ihr Menschenbild. Hogrefe, Göttingen.

Lieb, H. (1992): Sind Verhaltenstherapeuten ethische Relativisten? Zur Rolle der Person in der Verhaltenstherapie. In: Lieb, H. & Lutz, R. (Hrsg.): Verhaltenstherapie – Ihre Entwicklung, ihr Menschenbild. Hogrefe, Göttingen.

Lieb., H. (1991). Süchtig nach Suchtdiagnosen? Vom Nutzen eines erweiterten Suchtbegriffes. Sucht, 6, 409-414.

Lieb, H. (1991): Die verhaltenstherapeutische Lösung ethischer Probleme: Eine Rezeption der amerkanischen Ethikdebatte. In Lieb, H. & Lutz, R. (Hrsg.) 1991.

Lieb, H. (1991): Sucht und Psychosomatik: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. In: Heide, M. & Lieb, H. (Hrsg.): Sucht und Psychosomatik. Schriftreihe des Fachverband Sucht e. V., Nagel, Bonn.

Lieb, H. (1991): „Letzte Werte“: Welche höchsten Werte haben Verhaltenstherapeuten? Eine empirische Erhebung bei IFKV-Ausbildungsteilnehmern. In: IFKV-Info Nr. 4.

Lieb, H. & Fischer, I. (1990): Informationsverarbeitung als Baustein in Therapie und Prävention funktioneller Störungen. In Zielke, M. & Mark, N. (Hrsg.): Fortschritte der angewandten Verhaltensmedizin. Bd. 1. Springer, Heidelberg.

Lieb, H. (1990) (Hrsg.): Sucht und Psychomatik, Themenheft 10 der Praxis der Klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation. Darin: Lieb, H.: Was ist Heilung? Zu den paradigmatischen Grundannahmen von Sucht und Psychosomatik.

Lieb, H. (1989): Sucht und Psychosomatik - Trennendes und Gemeinsames. Systhema, 3, S. 2-9.

Lieb, H. (1989): Was der Patient vereint, soll der Therapeut nicht trennen - oder: Sucht und Psychosomatik – Die Interaktion zweier Krankheitsbilder. Praxis der klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation. 6, 98-106.

Lieb, H. (1988): Vorbereitung stationärer Therapie durch ambulante Vorgespräche. In Zielke M., Sturm, J. & Mark, N. (Hrsg.): Die Entzauberung des Zauberbergs. Verlag modernes Lernen, Dortmund.

Lieb, H. & Reichert, U. (1982): Zur Bedeutung emotionaler Prozesse in der Entwicklung und Therapie der Abhängigkeit. In: Schneider, R. (Hrsg.): Stationäre Behandlung von Alkoholabhängigen. Röttger, München.